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Schule und Hochschule
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Blauer Hintergrund mit Holzkirche© Shutterstock/MIA Studio

NRW-Mentoratskonferenz am 23.11.23 im Liborianum in Paderborn

Am 23. November 2023 fand im Bildungs- und Tagungshaus Liborianum in Paderborn für neun Mentorinnen und Mentoren aus den Bistümern Nordrhein-Westfalens die jährliche NRW-Mentoraskonferenz statt.

Am 23. November 2023 fand im Bildungs- und Tagungshaus Liborianum in Paderborn für neun Mentorinnen und Mentoren aus den Bistümern Nordrhein-Westfalens die jährliche NRW-Mentoraskonferenz statt. Vertreten waren an diesem Tag die Mentoratsstandorte Aaachen (Nils Gerets), Münster Henrik Stöttelder und Daniel Ladermann), Dortmund (Jasmin Laudano), Siegen (Raphaele Voß), Osnabrück (Christa Prior), Vechta (Peter Havers) und Paderborn (Melina Sieker und Hans-Bodo Markus).

 

Den Konferenztag eröffnete am Vormittag Dr. Nils Petrat mit einem fesselnden Impuls zu seinem aktuellen Buch „Endlich mal ankommen“. Sein Buch, dessen Gedanken im Zentrum des Vormittags stand, thematisiert tiefgründig die Suche nach dem eigenen Lebensplatz und gibt wertvolle Anregungen für einen inneren Anker in turbulenten Zeiten. Sein Impuls regte die Mentorinnen und Mentoren dazu an, sich mit den Studierenden im Mentorat weiterhin gemeinsam auf die Suche nach dem Platz im eigenen Leben zu machen. Und dabei mittels christlicher Spiritualität eine tiefe Verbindung zu sich selbst herzustellen. Dass es erfüllter und lohnenswerter ist, wenn man den eigenen Platz im Leben kennt, wusste Nils Petrat aus eigener Erfahrung zu berichten. In seinem Impuls zeigte er den Mentorinnen und Mentoren auf, inwieweit die eigene Geschichte und Beheimatung einen prägen, worin junge Menschen Identität finden und wie eine christlich gelebte Spiritualität helfen kann bei der Suche nach einem gelingenden Leben. Die Mentorinnen und Mentoren konnten in dem sich anschließenden Austausch zum Impuls Petrats viele wichtige Erkenntnisse für die eigene Begleitung von Studierenden im Rahmen der Mentoratsbegleitung mitnehmen.

 

Der Nachmittag wurde dann von einem lebhaften Austausch der Teilnehmenden und den Berichten aus den unterschiedlichen Mentoratsstandorten geprägt. Eine Vielzahl von Themen prägte die Nachmittagsrunde, darunter der Erfahrungsaustausch bezüglich freiwilliger Veranstaltungen im Rahmen des Mentoratsprogramms. Ebenso intensiv wurde die Thematik des Umgangs mit rückläufigen Studierendenzahlen beleuchtet, und die Mentorinnen und Mentoren teilten miteinander bewährte Praktiken sowie Herausforderungen in diesem Kontext. Die Anpassung der Missio-Kriterien in diesem Jahr stellte einen weiteren Schwerpunkt des Austausches dar, wobei die Diskussion vor allem die unmittelbaren Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der Teilnehmenden beleuchtete.

 

Der Tag fand seinen abschließenden Ausgang mit einem Segensmoment und einem gemeinsamen Ausblick auf das kommende Jahr. Die Teilnehmenden äußerten den Wunsch, sich im nächsten Jahr in Münster erneut in Präsenz zu treffen, um den fruchtbaren Austausch und die kollegiale Gemeinschaft weiter zu stärken und fortzusetzen.

 

Diese NRW-Mentoratskonferenz war somit nicht nur ein Forum für den fachlichen Dialog, sondern auch ein bedeutsamer Beitrag zur Vernetzung und Weiterentwicklung im Bereich der Mentoratsarbeit in den Bistümern Nordrhein-Westfalens.

 

Melina Sieker und Hans-Bodo Markus führten als gastgebendes Mentorat durch den Tag und zogen am Ende eine sehr positive Bilanz über die Intensität und Qualität der Diskussionen und des gemeinsamen Austausches.

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