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© alie-studio / Shutterstock.com
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Wenn plötzlich alles anders ist

Tod und Trauer in der Schule

Gerade weil Sterben und Tod in unserer Gesellschaft immer noch tabuisiert werden, fühlen sich die Lehrkräfte schnell überfordert, wenn sie plötzlich mit einem Todesfall in der Klasse oder im Kollegium konfrontiert werden. Was sage ich? Wie kann ich meinen Schülern/innen begegnen? Welche Hilfe bietet mir die Schule? Was mache ich mit meinen eigenen Gefühlen?

Selbst vom Tod betroffen, muss die Lehrkraft vor der Klasse funktionieren, mehr noch, jenseits der eigenen Gefühlswelt als Gesprächspartner zuhören und angemessen reagieren. Doch Studium und Referendariat haben das Thema „Tod in der Schule“ meist nicht berührt.

Auf der Grundlage eigener Erfahrungen und erprobter Medien und Methoden will die Fortbildung unterschiedliche Bausteine anbieten, die in diesen Krisensituationen helfen und entlasten sollen. Ziel ist es, die Lehrkräfte für dieses schwierige Thema zu sensibilisieren und für die eigene Schule einen Notfallkoffer „Trauer-Arbeit“ zu erstellen. Auf diesen kann im Krisenfall schnell zurückgegriffen werden; er kann aber auch für eine Unterrichtseinheit zum Thema verwendet werden.

Bei Interesse nehmen Sie Kontakt auf mit:

Ansprechperson:
Ulrike Rohe

Referentin für Religionsunterricht und Konfessionelle Kooperation (Sek I)
ulrike.rohe@erzbistum-paderborn.de
Tel.: 05251 125-1418

Für dieses Format gibt es Möglichkeiten der Bezuschussung durch die Abteilung Religionspädagogik.

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